Ein Mann der Kinder lieber hat, als erlaubt ist und über eine Mama versucht sein Ziel zu erreichen.
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In stiller Gasse schweigt die Nacht,
Ein Mann mit Lächeln, sacht entfacht.
In Kinderaugen liegt sein Traum,
Doch Schatten folgen, gleich dem Raum.
Die Liebe, blind und ungestüm,
Treibt ihn ins Herz, so wild und kühn.
Zu nah das Licht, zu nah die Glut,
Er sieht die Warnung nicht, die ruht.
Die Mutter achtsam, Herz aus Stein,
Für das Glück der Kinder wacht sie rein.
Ein Kampf entbrennt, geflüstert leis,
Die Träume sind aus Glas und Eis.
Der Weg zur Hölle, gepflastert gut,
Mit Liebe, die kein Licht mehr tut.
Doch durch die Nacht und durch den Schein
Wird ihre Stärke ewig sein.