Auf falschen Wegen irrst du, weit und fern,
Ein Schatten in der Ferne, ohne Stern.
Doch hier steh ich und warte still, allein,
Vergeblich hoffend auf dein Licht, so rein.
Die Zeiger kreisen, Zeit rinnt durch die Hand,
Ein leises Flüstern nur im Geisterland.
Und stille Träume ziehen an mir vorbei,
In leeren Nächten bleibt nur das Warum und das Wobei.