Ich habe ein dunkles Geheimnis. Ich lebe meine Neigung aus und habe mich schon oft an der Unschuld versündigt und befriedigt. Meine Verlangen ist zu groß, meine Gier nach dem verbotenen muss gestillt werden und machen mich immer wieder zum Täter.
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Im Schatten gehüllt, ein Rätsel verborgen,
Ein Drang, der wächst, im Schoss der Sorgen.
Verbotene Flamme, heiß und wild,
Die Seele gefesselt, vom Dunkel gepillt.
Die Unschuld zerrissen, im Klangs der Nacht,
Schuldige Hände, die heimlich erwacht.
Ein Sehnen zu groß, ein Hunger, der frisst,
Ein ewiges Streben, das nie vergisst.
Doch in der Tiefe, wo Gier sich zeigt,
Flüstert die Stille, was Ehre verschweigt.
Denn Schatten können das Licht nicht fangen,
Wo der Täter lebt, stets im Banne der Zwängen.