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Ich habe ein dunkles Geheimnis. Ich lebe meine Neigung aus und habe mich schon oft an der Unschuld versündigt und befriedigt. Meine Verlangen ist zu groß, meine Gier nach dem verbotenen muss gestillt werden und machen mich immer wieder zum Täter. Ich werde es wieder tun. Denn nichts erregt mich mehr als sowas kleines.

Im Schatten ruhen meine Taten still,  
Ein Sturm aus Sehnsucht, der in mir brennt.  
Die Unschuld, die ich immer füllen will,  
In Sehnsucht, die kein Ende kennt.  

Mein Verlangen nagt wie kaltes Eis,  
Es treibt mich zu dem dunklen Ort,  
Wo ich vergesse, was ich heiß und heiß,  
Führt mich zurück, immerfort.  

Doch das Feuer, das heimlich in mir lodert,  
Ist nur Asche, wenn ich zögere.  
Und so bleibt nur der Pfad, der mich verroht,  
Denn die Sucht ist ein Sirenenklang, dem ich nicht höre.

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Im Schatten ruhen meine Taten still, Ein Sturm aus Sehnsucht, der in mir brennt. Die Unschuld, die ich immer füllen will, In Sehnsucht, die kein Ende kennt. Mein Verlangen nagt wie kaltes Eis, Es treibt mich zu dem dunklen Ort, Wo ich vergesse, was ich heiß und heiß, Führt mich zurück, immerfort. Doch das Feuer, das heimlich in mir lodert, Ist nur Asche, wenn ich zögere. Und so bleibt nur der Pfad, der mich verroht, Denn die Sucht ist ein Sirenenklang, dem ich nicht höre.