Ich-perspektive eines holzfällers der seine arbeit hasst und darin eingeht, viele metaphern
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In der Stille des Waldes, alleine beständig,
Ist die Axt mein Fluch, wie ein Schatten gehend.
Jeden Schlag fühle ich wie ein Herz, es zerbricht,
Der Baum fällt schwer, die Hoffnung weicht dem Licht.
Mein Atem der Wind, der Zweifel der Sturm,
Ich bin ein Blatt, verloren im Norm.
Die Rinde erzählt von der Erde, dem Leben,
Doch mein Wille, wie ein Ast, droht zu beben.
Freiheit ist fern, wie ein Vogel im Geäst,
Gefangen im Takt, durch das Axtlied gepresst.
Ich fälle nicht Bäume, sondern Träume und Zeit,
Und die Echos der Wurzeln sind mein stummes Geleit.
Ein Blick gen Himmel, wo die Kronen einst stehen,
Doch in der Dunkelheit kann ich kaum den Weg sehen.
Ich bin der Holzfäller, und mein Lied ist der Schmerz,
In der Rinde der Zeilen brennt still mein Herz.