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Hi ChatGPT, verfasse ein fröhliches Gedicht in Reimform für meine Mutter zu ihrem 90. Geburtstag in Anlehnung an das Gedicht "Stufen" von Hermann Hesse unter Berücksichtigung folgender Punkte: geboren 19.10.1935, Schulbesuch in Bronnen, Gymnasium in Laupheim, Schulweg zu Fuß bei Wind und Wetter, Banklehre bei Volksbank Laupheim, Krankenhauspforte in Laupheim, Büro Firma Halder, Post in Bronnen, Achstetten und Stetten, Firma Epple, EDEKA in Laupheim, früher Verlust des Ehemannes, Erziehung von vier Kindern, Fürsorge um die Enkelkinder Jörn und Lara, Abfragen von Vokabeln in Englisch und Französisch, Interpretation von Wilhelm Tell nach Schiller und Dürrenmatt, Verpflegungspausen während der Abi-Vorbereitung, Begleitung von Frank und Markus zu den Radrennen und Fahrten zum Training nach Stuttgart in die Schleyer-Halle, Eier-Verkausfahrten mit Opa freitags nach Ulm, Fahrten am Samstag nach Ulm mit Oma und Opa zum Wochenmarkt, um dort den Verkaufsstand aufzubauen, zu bestücken und wieder abzubauen, langjährige Pflege von Oma und Mutter, soziales Engagement: Brauner Engel im Krankenhaus Laupheim, Pflegeheim "Spätes Glück", Seniorennachmittage in Bronnen.

In Bronnen ward sie einst geboren,  
Am neunzehnten Oktober tags zuvor.  
Die Schule rief sie hier und dort,  
Mit Gymnasium, bei Wind war's fort.  

Zu Fuß durch Wetter, kalt und heiß,  
Schritt sie voran, der Weg war Fleiß.  
Bei der Volksbank fleißig gelernt,  
Wo manches Konto gut entfernt.  

Im Krankenhaus in Laupheim wirkte sie,  
Ein warmes Lächeln brachte sie.  
Büro, Post hier und überall,  
Die Arbeit stets ein Freudenstrahl.  

Der Ehemann ging viel zu früh,  
Doch vier Kinder blieben froh im Takt dazu.  
Für Enkels Jörn und Lara groß,  
War sie stets da – kein Abenteuer bloß.  

In Englisch und Französisch klug,  
Mit Vokabeln half sie, ein großer Sprung.  
"Wilhelm Tell" vom Schiller, Dürrenmatt,  
In Worten sie die Tiefe hat.  

Pausen voll Verpflegung neu,  
In Abi-Zeiten stets dabei.  
Frank und Markus zum Radrennen,  
Mit Liebe stets am Glücklich-Trennen.  

Freitags ging’s mit Opa früh,  
Eier nach Ulm, das war die Büh’.  
Samstags mit Oma zum Marktplatz hin,  
Der Verkaufsstand: ein echter Gewinn.  

Lange pflegte sie Oma und ihr' Mutter,  
Ein Engel mit Herz, stets voller Futter.  
Soziales Tun, weitreichend fein,  
"Laupheim", "Spätes Glück" trägt Segen ein.  

Nun wird sie 90 Jahre jung,  
Liebe Mutter, mit Freude und Schwung.  
Die Jahre geformt in schönster Stund',  
Bist der Familie stärkster Bund.

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In Bronnen ward sie einst geboren, Am neunzehnten Oktober tags zuvor. Die Schule rief sie hier und dort, Mit Gymnasium, bei Wind war's fort. Zu Fuß durch Wetter, kalt und heiß, Schritt sie voran, der Weg war Fleiß. Bei der Volksbank fleißig gelernt, Wo manches Konto gut entfernt. Im Krankenhaus in Laupheim wirkte sie, Ein warmes Lächeln brachte sie. Büro, Post hier und überall, Die Arbeit stets ein Freudenstrahl. Der Ehemann ging viel zu früh, Doch vier Kinder blieben froh im Takt dazu. Für Enkels Jörn und Lara groß, War sie stets da – kein Abenteuer bloß. In Englisch und Französisch klug, Mit Vokabeln half sie, ein großer Sprung. "Wilhelm Tell" vom Schiller, Dürrenmatt, In Worten sie die Tiefe hat. Pausen voll Verpflegung neu, In Abi-Zeiten stets dabei. Frank und Markus zum Radrennen, Mit Liebe stets am Glücklich-Trennen. Freitags ging’s mit Opa früh, Eier nach Ulm, das war die Büh’. Samstags mit Oma zum Marktplatz hin, Der Verkaufsstand: ein echter Gewinn. Lange pflegte sie Oma und ihr' Mutter, Ein Engel mit Herz, stets voller Futter. Soziales Tun, weitreichend fein, "Laupheim", "Spätes Glück" trägt Segen ein. Nun wird sie 90 Jahre jung, Liebe Mutter, mit Freude und Schwung. Die Jahre geformt in schönster Stund', Bist der Familie stärkster Bund.