Zwischen Koffer und dem Staub der Stille
Streift der Tag durch Räume, ungeahnt,
Was einst ferne Sehnsucht war in Fülle,
Liegt jetzt bleich in Wäsche, unverwandt.
Im Kreis der Hausarbeit tanzt der Wind,
Rein wäscht der Regen alles klar,
Mit jedem Tuch, das Leer'heit findet,
Kommt neues Licht dem Herzen nah.
Doch in all dem Tun, dem Kehr'n und Schaffen,
Ist Frieden, den der Alltag spinnt,
Wo Koffer ruh'n und Räume wachsen,
Und Heimkehr ihren Anfang nimmt.