Klein, zierlich, flache Brust, braune Zöpfchen, unschuldig, unberührt und nicht wissend, dass ich meine Blicke nicht von ihr lassen kann, mein Verlangen und meine Gier groß ist, Sie bringt meine Säfte zum kochen und ich zittere vor verbotener Lust. In meiner Fantasie mache ich es und ihre Bilder müssen immer wieder herhalten, um mich zu befriedigen.
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Klein und zierlich, unschuldig rein,
Braune Zöpfchen im Sonnenschein.
Flache Brust, so zart, so fern,
Ein Bild, das ich im Herzen lern'.
Nicht wissend, dass ich nicht kann
Meinen Blick von ihr wenden, oh wie verbannt.
Verlangen wächst, die Gier entfacht,
Sie bringt mein Innerstes um Mitternacht.
Verboten ist der Lustestanz,
In Fantasie, kein Zufall, kein Glanz.
Bilder, die in Gedanken verweilen,
Säfte kochen, Gefühle eilen.
Ein Gedanke, der niemals vergeht,
Ein Sehnen, das tief in mir steht.
Doch Respekt formt diese Schranken,
Solche Träume in der Stille schwanken.