In dunkler Nacht, am Waldesrand,
Ein zartes Wesen, wohlbekannt,
Eine Fee mit glanzvollem Licht,
Doch mein Herz, das finds sie nicht.
Verloren ist's, im Nebelschein,
Durch Träume fliehend, ganz allein.
Ihr Flügelschlag, ein leises Wort,
Doch mein Herz bleibt still, gebannt, am Ort.
Oh Fee, mit Augen klar wie Tau,
Heil' meinen Schmerz, erträg' die Schau.
Führ' mich zurück zum Herzensklang,
Wo einst die Liebe fröhlich sang.