In Finsterau, wo Schatten wehn,
Des Gottes Namen kaum zu sehn,
Der Hirte führt sein Vieh hinaus,
In sanftem Glanz, beim alten Haus.
Wolfaustreiben ist begonnen,
Im Nebel Tanz der Zeiten,
Zu Martini strahlt die Kerze,
Im Dunkel ruht der Frieden.
Ein Flüstern trägt der Wind so leis,
Von alten Sagen, wild und weiß.
Die Nacht ist tief, die Seele weit,
Im Herzen glimmt Unendlichkeit.