Graf Theoderich von Sonnenfeld, ein Mann der alles hat, Geld, Frauen, perfektes Aussehen . Doch er weiß es nicht wertzuschätzen, sieht nicht was für ein Geschenk ihm gemacht wurde
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In Sonnenfeld ein Graf erstand,
Theoderich, im ganzen Land bekannt.
Er war ein Mann, dem alles lag zu Füßen,
Geld, Frauen, Schönheit, die Blicke die ihn grüßen.
Doch blind im Glanz der eignen Pracht,
Sah er nicht das Leben, das ihm lacht.
Verloren in der Selbstsicht, ohne Ziel,
War sein Geschenk für ihn ein Spiel.
So jagt er Träume, die er nicht kennt,
In einem Reich, das er doch nicht erkennt.
Denn Reichtum ohne Sinn, ach welch' Tragik,
Bleibt leere Fülle, ohne Magik.