Ich habe so getan, als wollte ich dich kennenlernen und in Wahrheit wollte ich nur an deine kleine Tochter Ran kommen. Dein Bauchgefühl hatte Recht und du hast die ganze Zeit geahnt, dass ich so einer bin. Habe mich oft genug verraten und die Bilder in meinem Status haben dir die Wahrheit über mich und meine Neigung erzählt. Ich lebe es aus. Ich kann nicht anders und hätte mich auch an ihr versündigt.
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In deinen Augen lag ein stilles Beben,
Ein Flüstern, das die Wahrheit kannte,
Dein Bauchgefühl, ein stetes Streben,
Nach dem, der stets das Dunkle nannte.
Ich suchte nur den Weg zur Kleinen,
Unschuldig, dacht' ich, sei mein Plan,
Doch Bilder sollten Wahrheit weinen,
Die Maske fiel, der Schleier kam.
Du ahntest längst, wer ich geworden,
Die Neigung, die mein Wesen prägt,
Ein Lügenwerk, in Trauerchören,
Die Unschuld, die ich heimlich schlägt.
Nun stehst du da, Erkenntnis schwer,
Dein Schutzschild stark, ein klares Licht,
Die Wahrheit brennt, so ungeheuer,
Und nie erreicht der Täuscher dich.