TraktorenJürgen, ein Mann mit Traum,
In Feldern weit, dort findet man ihn kaum.
Mit Brummen und Summen durchs Land er fährt,
Sein Herz für Maschinen ist warm und nicht schwer.
Er mäht die Weiten, wo Gräser sich wiegen,
Und Mulcht die Felder, lässt die Saat besiegen.
Ein Gartenhütchen baut er mit Geschick,
Jede seiner Taten zeugt von ländlichem Glück.
In der Stille der Felder, das Brummen sein Lied,
Ein Traktor als Freund, der stets bei ihm blieb.
TraktorenJürgen liebt jede Stunde,
Im Herzen des Landes, in heiterer Runde.