Kostenloser AI Gedicht Generator

Zierlich, klein, flach, braune Zöpfchen... Meine gierigen Blicke verraten meine Neigung, mein Verlangen und meine Lust, meine Triebe sind nicht länger zu leugnen. Du hast es geahnt und dein Bauchgefühl hatte Recht. Nicht dich wollte ich, sondern die kleine. Mich versündigen und es ausleben. Es stimmt. Alles.

In deinem Blick, so zart und klein,  
Braune Zöpfchen, voller Schein.  
Ich gierig schau und kann's nicht leugnen,  
Verlangen, das in mir will zeugnen.  

Du spürst es, Ahnung tief und klar,  
Nie dich begehrt, es immer war,  
Das Flache, Kleine, zierlich fein,  
Was meine Triebe sehnen, mein.  

Verzeih mir diese wilde Lust,  
Die in mir brodelt, voller Brust.  
Nicht Dich gesucht, du hast's erkannt,  
Mein Innerstes war todesbangt.  

Doch nun die Wahrheit, offen, karg,  
Es schreit hervor, so unbeugsam stark.  
Nicht dich, die kleine Sünde, süß,  
War's, die ich innig halten müss'.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
In deinem Blick, so zart und klein, Braune Zöpfchen, voller Schein. Ich gierig schau und kann's nicht leugnen, Verlangen, das in mir will zeugnen. Du spürst es, Ahnung tief und klar, Nie dich begehrt, es immer war, Das Flache, Kleine, zierlich fein, Was meine Triebe sehnen, mein. Verzeih mir diese wilde Lust, Die in mir brodelt, voller Brust. Nicht Dich gesucht, du hast's erkannt, Mein Innerstes war todesbangt. Doch nun die Wahrheit, offen, karg, Es schreit hervor, so unbeugsam stark. Nicht dich, die kleine Sünde, süß, War's, die ich innig halten müss'.