In Dürrn, dem kleinen Dorf am Fluss,
Wo Zeit fast still in Ruhe floss,
Da lebte Christoph Götz hinein,
Mit Herz voll Mut, doch sanft und fein.
Er liebte Schweinebraten sehr,
Der Duft zog durch das Dorf umher,
Am Tisch, da saßen Jung und Alt,
Dorfleben, friedlich, unbezahlbar halt.
Die Felder rings in Abendrot,
Ein Leben fern von Hast und Not,
Harmonisch klingt der Alltagston,
Im Dörflein fühlst du dich daheim, verschont.