Deine Worte haben mich in die Realität ankommen lassenDoch ich verstehe es, habe immer gewusst, dass es nichts für die Ewigkeit istIch bin traurig, lasse die Tränen fließen, schäme mich nicht dafürWeine nicht allein um ums,sondern um das was hätte sein könne, aber nie sein wird.
Gedicht Hintergrund anpassen
In deinen Worten fand ich Klarheit
Die Wahrheit, die im Schatten lag
Ich wusste, nichts ist unvergänglich
Doch still zieht Schmerz durch jeden Tag
Ich weine, ungehemmt, voll Trauer
Lass Tränen fließen, stolz und klar
Nicht nur um uns, was wir verloren
Sondern um das, was nie einst war
Ein Traum, der nie zu Leben kam
Ein Wunsch, der fern im Herzen brennt
Und während Tränen sanft versiegen
Akzeptier’ ich, was uns trennt