Deine Worte haben mich in die Realität ankommen lassenich verstehe es, habe immer gewusst, dass nichts für die Ewigkeit istIch bin traurig, lasse die Tränen fließen, schäme mich nicht dafürWeine um das was hätte sein könne, aber nie sein wird.Werde dich immer lieben, was die Zukunft bringen wird
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Deine Worte, ein Weckruf, klar,
Die Welt, sie rückt nun nah, so nah.
Erkannt hab' ich, nichts währt ewiglich,
Doch Trauer fließt, schamlos königlich.
Tränen fallen für verlor'ne Träume,
Für das, was hätte sein können, in geheimen Räume.
Doch spür' ich Liebe, stark und rein,
Was auch kommen mag, sie bleibt mein.