Ein Mensch sieht unrecht und greift ein. Allerdings wird er dafür nicht gelobt, sondern kritisiert.
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In einem stillen Raum der Nacht,
Wo Schatten flüstern, leise sacht,
Sah ein Mensch das Unrecht blühn,
Konnte nicht im Schweigen ruhn.
Er hob die Stimme, stark und klar,
Gegen das Dunkel, gegen Gefahr,
Doch statt Loblied und Applaus,
Kam Kritik wie Sturmgebraus.
Die Welt, die blind und taub verweilt,
Hat seinen Mut nicht wohl geteilt,
Doch im Herzen trägt er stolz,
Das Licht der Wahrheit, unbeirrt, wie ein Holz.
Denn wer im Recht entgegensteht,
Und gegen Widerstand verdreht,
Ist ein Held in stiller Nacht,
Der das Unrecht niederbringt mit Macht.