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1. Wo sich Wellen und Sonnenlicht treffen,2. Funkelt das Meer, und das Leben wird weich3. Die Wärme der Sonne zersinkt in den Sand,4. Ein Schimmer von Salz bleibt zurück auf der Haut.1. Ein leiser Ruf schwingt durch die goldene Ruhe.2. Wie vom Wind geführt, streckt sie sich dem Laut entgegen.3. Alles verstummt, jede Farbe verblasst, das Glitzern verschwindet,4. Ein Fluss von blassen Bildern zieht durch seine Augen1. Ein Strom von Bildern zieht vor seinen Blicken,2. Und ringsum treiben Gestalten wie Geister.3. Wie blasse Leiber gleiten sie still durchs Meer4. Versunken in Stille, vergessen vom Tag.1. 2. 3. Er sieht sie nicht, ___________4. Er treibt schon längst neben ihnendieses Gedicht habe ich bisher es geht um einen mann der an einem schönen strand liegt un dann an sein Handy geht nachdem ein Ton erklingt und dann durch die sozialen Medien nicht mehr vom Handy wegkommt ohne es zu bemerken. Die Menschen um ihn herum erleiden dass selbe und werden symbolisch mit Wasserleichen verglichen die um ihn herum schwimmen und er selbst ist dann dementsprechend auch eine weil er auch ohne zu merken in den Fluss des Algorithmuses gefangen ist.

Wo sich Wellen und Sonnenlicht treffen,  
Funkelt das Meer, und das Leben wird weich.  
Die Wärme der Sonne zersinkt in den Sand,  
Ein Schimmer von Salz bleibt zurück auf der Haut.  

Ein leiser Ruf schwingt durch die goldene Ruhe,  
Wie vom Wind geführt, streckt sie sich dem Laut entgegen.  
Alles verstummt, jede Farbe verblasst, das Glitzern verschwindet,  
Ein Fluss von blassen Bildern zieht durch seine Augen.  

Ein Strom von Bildern zieht vor seinen Blicken,  
Und ringsum treiben Gestalten wie Geister.  
Wie blasse Leiber gleiten sie still durchs Meer  
Versunken in Stille, vergessen vom Tag.  

Er sieht sie nicht, völlig versunken,  
Er treibt schon längst neben ihnen, gefangen,  
Von einem flüchtigen Ton in den Bann gezogen,  
Verschwunden, ein Geist auf den digitalen Wogen.

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Wo sich Wellen und Sonnenlicht treffen, Funkelt das Meer, und das Leben wird weich. Die Wärme der Sonne zersinkt in den Sand, Ein Schimmer von Salz bleibt zurück auf der Haut. Ein leiser Ruf schwingt durch die goldene Ruhe, Wie vom Wind geführt, streckt sie sich dem Laut entgegen. Alles verstummt, jede Farbe verblasst, das Glitzern verschwindet, Ein Fluss von blassen Bildern zieht durch seine Augen. Ein Strom von Bildern zieht vor seinen Blicken, Und ringsum treiben Gestalten wie Geister. Wie blasse Leiber gleiten sie still durchs Meer Versunken in Stille, vergessen vom Tag. Er sieht sie nicht, völlig versunken, Er treibt schon längst neben ihnen, gefangen, Von einem flüchtigen Ton in den Bann gezogen, Verschwunden, ein Geist auf den digitalen Wogen.