Delia 17 Jahre, töfffahren, Freund Ramon, arbeitet im Spital,
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Auf der Straße, im Wind, so frei,
Delia mit siebzehn, ein Schrei, ein Schrei.
Der Töff vibriert, die Welt zieht vorbei,
Ein Lachen teilt sie mit Freiheit als Lei.
Freund Ramon, der im Spital sich müht,
Seine Hände heilen, so wie er es liebt.
Doch im Abendlicht, wenn der Tag verraucht,
Trifft er Delia, die im Freien taucht.
Zwei Welten tanzen, im Takt der Zeit,
Zwischen Heilung und Fahrt, voll Leichtigkeit.
Gemeinsam stark, in Freundschaft vereint,
Träumen sie, wo das Leben sie hintreibt.