Im Fallen liegt der Weg zum Sein, auf dass die Wurzeln ewig keim’
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Im Fallen liegt der Weg zum Sein,
im Flug des Blatts ins weite Schweigen,
auf dass die Wurzeln ewig keim’,
und Traum und Erde eins sich neigen.
Ein Baum beugt sich dem Wind, vergeht,
sein Schatten malt das stille Streben,
im Loslassen die Stärke steht,
aus Dunkel kehrt das neue Leben.
Durch Herbstesgold den Boden kühn
umarmen frostgekühlte Glieder,
und jede Wunde wird erblühn’,
die Zeit führt uns zum Lichte wieder.