Im Winter schläft der Garten still,
Mit Zäunen aus Holz, so friedlich und mild.
Die Steine ruhen, in Reih' und Glied,
Wie Wächter, die der Kälte Frieden bezieh'n.
Der Christbaumverkauf naht leise und sacht,
Inmitten der Stille, da blüht eine Pracht.
Im Außengelände, so weit und so klar,
Ruht die Erde in Träumen des kommenden Jahrs.
Und so erhebt sich aus frostigem Hain,
Ein Garten voll Hoffnung, aus Wurzeln und Stein.
Die Zäune umarmen, der Tannenbaum klagt,
Doch bald wird der Frühling die Erde gefragt.