Samtweich, so fließt der Sand dahin.Der Zeit Versteck im Glase dünn,Es surrt und summtund sirrt das Korndurch schmale, schlanke Taillenform.
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Samtweich fließt der Sand dahin,
durch das dünne Glas der Zeiten,
verborgen bleibt die Stunden Sinn,
ein Fluss, der ruht im steten Gleiten.
Es surrt, es summt, das Korn verströmt,
im Fall durch schlanke Taillenform,
ein ewiger Tanz, der nie geruht,
der stete Flügelschlag der Norm.
In zarter Anmut dreht die Welt,
im Glase still, verborgen sacht,
die Zeit ist, was uns stets gefällt,
ein Hauch, der ewig neu erwacht.