es gibt keine andere superlative, die frau ist ein gedicht, diese frau ist sagenumworben
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In des Abends sanften Tönen,
wo die Zeit den Atem hält,
steht sie, schön in Flammenkrönen,
wie ein Märchenstern im Feld.
Kein Superlativ kann fassen
ihre Glut, die Welt erhellt,
wird in Worten kaum erfassen,
denn sie ist, was Märchen zählt.
Eine Frau, so voller Wunder,
tief im Herzen unvergessen,
jede Zeile wird zum Zunder,
wird zur Poesie, die besten.
Sagenumwoben, strahlend heiter,
trägt sie Licht in dunkler Nacht,
jede ihrer Bewegungen, weiter,
ist ein Gedicht, in dem sie lacht.