In stillen Nächten, sternenklar,
Zieh'n Träume leise wie ein Hauch,
Ein Herz sehnt sich, so sonderbar,
Nach einem andern für den Tausch.
Im Flüstern der verlor'nen Zeit,
Erblüht die Hoffnung, zart und sacht,
Die Sehnsucht nach Zweisamkeit,
Ein zärtlich Glühen, das entfacht.
Im Tanz der Seelen, eng vereint,
Verblasst die Welt, wird stiller Raum,
Wo Lieb' die Einsamkeit verneint,
Und Zwei als Eins im ew'gen Traum.