Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht
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In ihren Augen blitzt die Qual,
Ein Herz gespalten, Liebe karg.
Die Zeit verrinnt, der Seele Wahl,
Verliert sich in des Glückes Sarg.
Ein heimlich' Flüstern, fremde Hand,
Die Wahrheit brennt, doch schweigt sie still.
Im Schatten steht, was längst bekannt,
Der Mut verweht, der Zweifel quillt.
Der Augenblick entfaltet sich,
Die Zukunft drängt, ihr Blick erlischt.
Ein Schritt, ein Wort – sie wagt es nicht,
Bis alles, was sie hält, verblich.
Der Weg versperrt, das Ziel entgleitet,
Doch klammert sie an leeren Träumen.
Die Sehnsucht erstickt, die Zeit vergeudet,
Im Trug der Hoffnung wird sie versäumen.