Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht
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In geheimen Nächten, Herz entzweigespalten,
Ein Doppelleben still im Schatten verweilt,
Gefangen zwischen Treue und Entfalten,
Der Ruf des Neuen, der sie ewig heiligt.
Doch die Zeit drängt, der Eckstein schon gelegt,
Wo Klarheit sie aus ihrem Traum befreit,
Doch die Angst, die wie ein Nebel schwebt,
Hält sie gefangen in schweigender Zeit.
Ein Wille, unfähig Glück zu erkennen,
Verloren in der Kette falscher Glück'
Doch Schicksal mahnt, sie muss sich bekennen,
Und aus der Täuschung sich wenden zurück.
Denn er, der nun die Waagschale bedient,
Verlangt nach mehr, als Schatten seiner Zeit,
Und sie erkennt, wenn jeder Tag zerrinnt,
Dass Glück entscheiden heißt, und nicht verweilt.