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Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht

In einem Seelenkampf, so stumm,  
In Liebe und im Zweifel Kerker,  
Zwischen Sein und Schein, so krumm,  
Ein Herz am Zögern, immer stärker.

Sie begegnet ihm im Schattenlicht,  
Ein Funke, der bald Asche wird,  
Doch wiegt das Unvermögen schwerer Pflicht,  
Die Wahl, die ihre Hoffnung stört.

Der andere, weder Traum, noch Halt,  
Er sehnt sich nach mehr, hart drängt die Zeit,  
Will nicht verweilen, nicht mehr kalt,  
In einem Spiel aus Zweisamkeit.

Doch sie, gefangen im Gewohnten,  
Verkennt das Glück, das anders ruft,  
Auch wenn sie spürt, im tiefsten Innern,  
Dass längst ein neues Lied verhallt.

So schweigt sie, hängt am alten Strick,  
Voll Angst vorm Neuen, obgleich es lockt,  
Verpasst sie das gelobte Glück,  
Dass längst ihr Herz schon hat verschmückt.

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In einem Seelenkampf, so stumm, In Liebe und im Zweifel Kerker, Zwischen Sein und Schein, so krumm, Ein Herz am Zögern, immer stärker. Sie begegnet ihm im Schattenlicht, Ein Funke, der bald Asche wird, Doch wiegt das Unvermögen schwerer Pflicht, Die Wahl, die ihre Hoffnung stört. Der andere, weder Traum, noch Halt, Er sehnt sich nach mehr, hart drängt die Zeit, Will nicht verweilen, nicht mehr kalt, In einem Spiel aus Zweisamkeit. Doch sie, gefangen im Gewohnten, Verkennt das Glück, das anders ruft, Auch wenn sie spürt, im tiefsten Innern, Dass längst ein neues Lied verhallt. So schweigt sie, hängt am alten Strick, Voll Angst vorm Neuen, obgleich es lockt, Verpasst sie das gelobte Glück, Dass längst ihr Herz schon hat verschmückt.