Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht
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Zwischen Welten wandert sie,
gefangen im Geflecht,
ein Herz schlägt leise, heimlich,
ein anderes im Versteck.
Ein Doppelleben voller Rast,
getrieben von Verlangen,
doch Zukunft sucht, von Gegenwart
noch viel zu sehr umfangen.
Sie weiß im tiefsten Innern,
die Zeit verrinnt zu schnell,
der Schatten, der sie einhol'n wird,
wird Dunkel statt der hell'.
In Zweifel und in Sehnsucht
verharrt sie wie ein Stein,
doch wer nie wagt zu brechen,
bleibt ewiglich allein.