Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht
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In stummen Zimmern flüstert die Zeit,
Zwei Wege kreuzen sich im Zwielichtschein.
Gebunden ist sie, doch der Schleier bleibt,
Ein Herz, geteilt, sucht nach dem Sein.
Geflüsterter Zweifel, der keine Ruhe kennt,
Ein heimlich Lächeln im Schattenland,
Doch der neue Blick, den sie erkennt,
Hält eine Wahrheit in der Hand.
Er, nicht länger eine flüchtige Rast,
Verlangt die Entscheidung, die bleiben muss.
Doch sie, gefangen in der eigenen Last,
Hält fest an einem kühlen Kuss.
Ein Flüstern im Wind, der niemals schläft,
Der Weg der Wahrheit, der sie ruft,
Doch sie, gefangen, verkennt was zählt,
Das Glück, das sie nicht sucht.