Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht
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Im Schatten der Entscheidungsschlacht,
Ein Herz, geteilt in falscher Macht.
Die Liebe, die sie schwer verrät,
Und unausweichlich vor ihr steht.
Sie hält am Alten, das nicht heilt,
Ein Schein, der längst vergangen weilt.
Doch fest umschlungen hält sie fest,
Was nicht ihr Herz, noch Liebe nährt.
Die Affäre spricht vom falschen Glück,
Ein Spiegel, der zeigt: Kein Zurück.
Doch taub bleibt sie, dem Sehnen treu,
Obwohl der Traum sich längst zerstreut.
Der Tag wird kommen, wo sie sieht,
Wie schnell die falsche Hoffnung flieht.
Und nur die Einsicht, die nicht kam,
Bleibt übrig: Flucht vorm eigenen Gram.