Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht
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Zwischen Welten, die sie spinnt,
Ein Herz, das leise Zwiegespräche beginnt,
In fremden Armen liegt ihr Sein,
Doch die Ewigkeit flüstert: „Musst allein.“
Ein Band, das längst erloschen,
Doch an fremden Lippen die Hoffnung verschlossen.
Zwei Herzen, die Wahrheit sucht,
Im Innern lodert stille Flucht.
Er, der in Geduld vergeht,
Nicht länger die zweite Geige spielt, er fleht.
Mut verwehrt und Glück nicht erkannt,
Gebunden an das, was sie längst nicht mehr entbrannt.
Entscheidung wiegt auf ihr schwer,
Der Ausgang klar, doch fürchtet sie das Meer,
Der Zweifel nagt, doch kommt die Zeit,
Zu wählen zwischen Leid und Zweisamkeit.