Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht
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Im Schatten tanzt das Herz so scheu,
Zwei Wege, doch nur eine Treu.
In stillen Stunden liegt der Drang,
Zu fliehen aus des Zweifels Zwang.
Doch wagt sie nicht, was Klarheit bringt,
Im Netz der Illusion verfing.
Das Flüstern, das im Innern schreit,
Vom Glück, das fern und unerreicht.
Der eine wispert, lieb' bei mir,
Der andre schweigt in kaltem Vier.
Ein Platz füllt Lücken, hohl und leer,
Doch echtes Glück bleibt ihr verwehrt.
Die Entscheidung ruft, so laut, so klar,
Das Herz gefangen in Gefahr.
Im Niemandsland der Illusion,
Schreit ihr Verstand nach der Vision.
Doch unbeirrt tastet sie blind,
Im Wind verweht, bald kindhaft, lind.
Zwei Seelen ringen, reißen, zieh'n,
Die Liebe bleibt ein stummes Flieh'n.