Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht
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Zwischen Herzen, ein geheimes Band gespannt,
Ein Flüstern im Schatten, ein heimlicher Stand.
Sie tanzt auf dem Drahtseil, ein Spiel mit der Zeit,
Zwei Seelen verstrickt im Geflecht der Gelehnheit.
Ihr Herz weiß längst, was der Verstand nicht sagt,
Die Loslösung ruft, doch sie ist verzagt.
Der andere fragt: "Bin ich nicht mehr genug?"
Doch ihre Antwort bleibt stets auf dem Flug.
Unentschlossen schwebt sie zwischen Traum und Pflicht,
Im Nebel verborgen, doch klar das Gesicht.
Was sie hält, ist nicht Glück, doch lieber das Leid,
Als die Furcht vor dem, was sie hinter sich bleibt.