Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht. Oder wird sie diesmal den Schritt zum Glück wagen? Sie würde es nicht bereuen, denn alles was ihr fehlte und noch mehr würde sie von ihm bekommen
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In einem Netz aus lügenhaftem Sein,
Gefangen zwischen Schein und Schein,
Ein Herz, das zögert, schwer und leer,
Doch sehnend nach dem Einen mehr.
Ein Schatten flüstert leis' im Wind,
„Erkenne, was du wirklich bist,“
Ein Spalt im Grau, ein Ruf so klar,
Doch Angst vor dem, was offenbar.
In zwei Gezeiten, schwankend bleibt,
Das Herz, das an der Lücke treibt,
Verloren in des Lebens Spiel,
Verkennt es, was ihm wirklich Ziel.
Der Blick nach vorn, die Hoffnung zart,
Ein Schritt zum Glück, das Offenbart,
Doch Mut erfordert, loszulassen,
Und hinter sich das Alte lassen.
Wird sie ergreifen Glück und Licht,
Den Schatten trotzen, voller Sicht?
Was sie ersehnt, kann sie gewinnen,
Das Glück erwartet, neu zu beginnen.