Sie ist in einer Beziehung, hat Affäre mit anderem Mann. Sie weiß das er es auf Dauer so nicht weiter führen wird/kann. Aber sie geht dem klärenden Gespräch aus dem Weg. Es kommt was unausweichlich war, sie muss sich entscheiden, er will nicht weiter nur ein Lückenbüßer sein. Doch sie unfähig ihr Glück zu erkennen, hält weiter fest von dem sie weiß das es nicht das ist was sie glücklich macht. Oder kommt es überraschender weise diesmal anders
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In einem Netz aus Zwiespalt bangt,
Gefühle tief in Schatten gehüllt,
Ein Herz, das zwischen Welten hang,
Vom Flüstern ihrer Seele erfüllt.
Zwei Wege, die das Leben bietet,
Der eine warm, der andre kalt,
Ein Flüstern, das sich laut verbietet,
In einer Lüge schmerzhaft alt.
Der andre Mann, ein Schatten nur,
Doch heller scheint sein ferner Schein.
Ihr Herz gefangen in der Spur,
Der Angst, es könnte anders sein.
Und als der Augenblick dann naht,
In dem die Wahl zur Pflicht sich macht,
Erwartet ihm ein freies Blatt,
Das Schicksal von den Ketten lacht.
Im Labyrinth der Fragen blind,
Flieht sie vor dem, was Klarheit schafft,
Doch manchmal führt ein neuer Wind,
Zu dem, was endlich Frieden schafft.