Er ist stier und sie ist waage, unerwartet kamen wir uns näher, von Gefühlen ließen wir uns leiten, beide wollten das gleiche. Gespräche hatten Tiefgang und wir teilten viele Ansichten. Doch gab es einen Schatten, der sich über uns legte. Ihre Furcht das alte zu beenden aus Angst zu verletzen. Doch übersah sie dabei das sie die weichen schon gestellt hat den anderen zu verletzen. Wenn sie das nicht schnell erkennt wird sie sich am Ende weiter in ihrer unglücklichen "Beziehung" wieder finden und der vergebenen Möglichkeit hinterher trauern, denn im innersten weiß sie das sie verspielte genau das Leben nach dem sie so lange gefleht hat. er hingegen erlebt wieder die gleiche Last, getäuscht durch Unehrlichkeit von der Frau von der er es nicht erwartet hätte. Diese Täuschung die liegt schwer, denn ihre Freundschaft hat sie vermutlich dadurch auch auf ewig zerstört.
Gedicht Hintergrund anpassen
Inmitten von Sternen, Stier und Waage,
fanden wir uns, in jener frühen Lage.
Gefühle sprangen, führten uns allein,
als ob wir beide einsam wollten sein.
Gespräche tief, wie endlose Seen,
teilten wir Ansichten, wie Seelen verstehen.
Doch ein Schatten fiel auf das bunte Licht,
deine Furcht, die alten Bande zu bricht.
In Angst, jemanden zu verletzen,
übersehen, dass du Weichen jetzt setzen.
Bleibst du gebunden an alte Narben,
verklagt dein Herz die unerfüllten Farben.
Erneut die Last für den Stier heut' entbrannt,
getäuscht von einer Unehrlichkeit, unerkannt.
Die Täuschung, die Freundschaft auf ewig zerstört,
zurück bleibt, was tief im Innern betört.
Die Wege, die flüstern, von Träumen, verweht,
doch weißt du genau, wonach das Herz fleht.
Verpasste Möglichkeit, entfernt in der Zeit,
verspielte dein Leben, umgeben von Leid.