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Er ist stier und sie ist waage, unerwartet kamen wir uns näher, von Gefühlen ließen wir uns leiten, beide wollten das gleiche. Gespräche hatten Tiefgang und wir teilten viele Ansichten. Doch gab es einen Schatten, der sich über uns legte. Ihre Furcht das alte zu beenden aus Angst zu verletzen. Doch übersah sie dabei das sie die weichen schon gestellt hat den anderen zu verletzen. Wenn sie das nicht schnell erkennt wird sie sich am Ende weiter in ihrer unglücklichen "Beziehung" wieder finden und der vergebenen Möglichkeit hinterher trauern, denn im innersten weiß sie das sie verspielte genau das Leben nach dem sie so lange gefleht hat. er hingegen erlebt wieder die gleiche Last, getäuscht durch Unehrlichkeit von der Frau von der er es nicht erwartet hätte. Diese Täuschung die liegt schwer, denn ihre Freundschaft hat sie vermutlich dadurch auch auf ewig zerstört.

Unter Sternen der Stier, die Waage im Wind,  
Unerwartet zog Nähe uns sacht zu zweit.  
Gefühlen gefolgt, mit gleichem Hoffnungsbeginn,  
Gespräche tief, Gedanken weit.

Ein Schatten fiel leise, verbarg sich flüsternd,  
In ihrer Furcht, die alten Ketten nicht zu brechen.  
Vergessend, dass sie, unabsichtlich zerstörend,  
Bereits die Wurzeln von Neuem beflecken.

Sie zögert, die Wahrheit nicht zu erkennen,  
Gefangen im Alten, bemerkt sie zu spät,  
Dass sie das ersehnte Leben könnte benennen,  
Doch verweilt weiter in dem, was sie quält.

Er trägt die Bürde vergangener Illusionen,  
Getäuscht von der Ehrlichkeit, die er vertraut,  
Die Freundschaft, verblassend in Missklängen und Tönen,  
Zerbricht in Schweigen, wo sie einst aufbaut.

Im Innersten bleibt, was unwiederbringlich,  
Ein Schmerz, der Erinnerung hinter sich zieht,  
Zwei Seelen, getrennt und doch ewig vergänglich,  
In dem, was unerkannt blieb, zur Ruh sie sich wiegt.

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Unter Sternen der Stier, die Waage im Wind, Unerwartet zog Nähe uns sacht zu zweit. Gefühlen gefolgt, mit gleichem Hoffnungsbeginn, Gespräche tief, Gedanken weit. Ein Schatten fiel leise, verbarg sich flüsternd, In ihrer Furcht, die alten Ketten nicht zu brechen. Vergessend, dass sie, unabsichtlich zerstörend, Bereits die Wurzeln von Neuem beflecken. Sie zögert, die Wahrheit nicht zu erkennen, Gefangen im Alten, bemerkt sie zu spät, Dass sie das ersehnte Leben könnte benennen, Doch verweilt weiter in dem, was sie quält. Er trägt die Bürde vergangener Illusionen, Getäuscht von der Ehrlichkeit, die er vertraut, Die Freundschaft, verblassend in Missklängen und Tönen, Zerbricht in Schweigen, wo sie einst aufbaut. Im Innersten bleibt, was unwiederbringlich, Ein Schmerz, der Erinnerung hinter sich zieht, Zwei Seelen, getrennt und doch ewig vergänglich, In dem, was unerkannt blieb, zur Ruh sie sich wiegt.