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Eine Frau in einer Beziehung startet mit einem anderen mann eine Affäre. Sie bekommt in dieser das was ihr schon zu lange fehlt. Doch die Affäre ist kein Mann der seine Auserwählte teilen könnte. Das wusste sie aus vorherigen Gesprächen aber ignorierte es. Ob Unbewusst oder ganz bewusst ist die Frage. So schreitet sie in ihr unglück welches sie später bereut. Das weiß sie. Aber trotzdem trifft sie die Entscheidung am Alten, am schon lange kaputten festzuhalten. Er läßt nicht länger mit sich spielen, dazu ist er zu stolz, war nie die 2.Geige die nur auf Abruf spielen sollte, war nie ein lückenfüller bei einer Frau. Und das sie sich das so gedacht hat, er würde springen nur auf Wunsch, ist das was ihm am meisten schmerzt.

In ihrem Herzen tobt ein Sturm,  
Ein zweiter Mann, er bringt den Schwung.  
Ein Lächeln, das die Seele wärmt,  
Verlangen, das zu ihrer Freiheit schwirrt.

Doch seine Liebe ist nicht zu teilen,  
Er kann nicht der Schatten, der nur wartet, sein.  
Sie wusste es, doch ignorierte die Macht,  
Die Leidenschaft, die Wahrheit, was sie erdacht.

Ein Netz des Unglücks selbst gesponnen,  
Der Hauptweg bleibt unverrückt, ungesonnen.  
Zwischen zwei Welten, zerrissen ihr Geist,  
Die Entscheidung, die sie quält und beißt.

Er, der stolze, zu keiner Zeit  
Zweite Geige, die nie mit Leid,  
Gefüllt in einer Rolle ohne Glanz,  
Bereit war, zu schweigen im weichen Balance.

Sein Herz nun schwer, aus Stolz verhärtet,  
Vorbei die Tage, wo Hoffnung genährt wird.  
Sie bleibt am Alten, aus Angst und Schmerz,  
Doch er, der nie mehr springt im Tanz ihres Herz.

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In ihrem Herzen tobt ein Sturm, Ein zweiter Mann, er bringt den Schwung. Ein Lächeln, das die Seele wärmt, Verlangen, das zu ihrer Freiheit schwirrt. Doch seine Liebe ist nicht zu teilen, Er kann nicht der Schatten, der nur wartet, sein. Sie wusste es, doch ignorierte die Macht, Die Leidenschaft, die Wahrheit, was sie erdacht. Ein Netz des Unglücks selbst gesponnen, Der Hauptweg bleibt unverrückt, ungesonnen. Zwischen zwei Welten, zerrissen ihr Geist, Die Entscheidung, die sie quält und beißt. Er, der stolze, zu keiner Zeit Zweite Geige, die nie mit Leid, Gefüllt in einer Rolle ohne Glanz, Bereit war, zu schweigen im weichen Balance. Sein Herz nun schwer, aus Stolz verhärtet, Vorbei die Tage, wo Hoffnung genährt wird. Sie bleibt am Alten, aus Angst und Schmerz, Doch er, der nie mehr springt im Tanz ihres Herz.