Eine Frau in einer Beziehung startet mit einem anderen mann eine Affäre. Sie bekommt in dieser das was ihr schon zu lange fehlt. Doch die Affäre ist kein Mann der seine Auserwählte teilen könnte. Das wusste sie aus vorherigen Gesprächen aber ignorierte es. Ob Unbewusst oder ganz bewusst ist die Frage. So schreitet sie in ihr unglück welches sie später bereut. Das weiß sie. Aber trotzdem trifft sie die Entscheidung am Alten, am schon lange kaputten festzuhalten. Er läßt nicht länger mit sich spielen, dazu ist er zu stolz, war nie die 2.Geige die nur auf Abruf spielen sollte, war nie ein lückenfüller bei einer Frau. Und das sie sich das so gedacht hat, er würde springen nur auf Wunsch, ist das was ihm am meisten schmerzt. Und das er sich wieder mal so getäuscht oder täuschen lassen hat.
Gedicht Hintergrund anpassen
In Nächten still, von Sehnsucht schwer,
Träumt sie von Wärme, Herz so leer.
Ein fremder Mann, ein neuer Glanz,
Sie tanzt mit ihm im Liebeskranz.
Doch des Stolzen Herz voll Wut entbrannt,
Kein Zweiter je, kein Dienst per Hand.
Er springt nicht auf, sein Stolz, sein Schmerz,
Kein Trost für ihres gebroch'nes Herz.
Sie wusste es, im tiefsten drin,
Doch hielt sie fest am alten Sinn.
Die Täuschung nagt, das Ende naht,
Im Widerhall des Stolzes Pfad.
So schreitet sie durch Dunkelheit,
Ein leeres Spiel, verpasste Zeit.
Und wenn der Tag im Zwielicht bricht,
Sie weint allein, sieht neues Licht.