Eine Frau in einer Beziehung startet mit einem anderen mann eine Affäre. Sie bekommt in dieser das was ihr schon zu lange fehlt. Doch die Affäre ist kein Mann der seine Auserwählte teilen könnte. Das wusste sie aus vorherigen Gesprächen aber ignorierte es. Ob Unbewusst oder ganz bewusst ist die Frage. So schreitet sie in ihr unglück welches sie später bereut. Das weiß sie. Aber trotzdem trifft sie die Entscheidung am Alten, am schon lange kaputten festzuhalten. Er läßt nicht länger mit sich spielen, dazu ist er zu stolz, war nie die 2.Geige die nur auf Abruf spielen sollte, war nie ein lückenfüller bei einer Frau. Und das sie sich das so gedacht hat, er würde springen nur auf Wunsch, ist das was ihm am meisten schmerzt
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In einem Netz aus Lügen und Verlangen,
Tritt sie still auf verborgenen Pfaden,
Dort, wo ihr Herz nach Atem rang,
In einem fremden, heißen Garten.
Des neuen Liebhabers Blick verlangend,
Doch seiner Würde stets gerecht,
Er ahnt, was heimlich sie schon bangend,
Dass sie an ihrer Kette fest.
Sein Stolz, ein Schwert, das drohend schwankt,
Er spielt nicht zweite Geige hier,
Von Spiel und Täuschung unbedankt,
Trug ihre Lüge seinen Zorn zu ihr.
Die Wahl, sie traf, ob blind, ob klug,
Dem Alten bleibt sie treu, verzagt,
Doch von der Freiheit, die sie trug,
Will er nicht hören, wird sie tadelnd sagen.
Nun steht sie still im Schatten,
Ihr Herz ein einzig Trauerwort,
Bereut, was nicht zu retten,
Gefangen bleibt sie fort und fort.