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Eine Frau in einer Beziehung startet mit einem anderen mann eine Affäre. Sie bekommt in dieser das was ihr schon zu lange fehlt. Doch die Affäre ist kein Mann der seine Auserwählte teilen könnte. Das wusste sie aus vorherigen Gesprächen aber ignorierte es. Ob Unbewusst oder ganz bewusst ist die Frage. So schreitet sie in ihr unglück welches sie später bereut. Das weiß sie. Aber trotzdem trifft sie die Entscheidung am Alten, am schon lange kaputten festzuhalten. Er läßt nicht länger mit sich spielen, dazu ist er zu stolz, war nie die 2.Geige die nur auf Abruf spielen sollte, war nie ein lückenfüller bei einer Frau. Und das sie sich das so gedacht hat, er würde springen nur auf Wunsch, ist das was ihm am meisten schmerzt

Sie suchte Licht im fremden Raum,  
Verblassend nur der alte Traum.  
Da war ein Funke, neu entfacht,  
Im Schatten einer langen Nacht.  

Die Leere füllte schnell der Kuss,  
Ein Hauch von Leben, ein Impuls.  
Doch ahnte sie, was Kummer bringt,  
Denn Stolz und Herz sind dicht verlinkt.  

Ein Mann, der nicht auf Abruf kommt,  
Der mehr als zweite Geige frommt.  
Ein Lückenfüller war er nie,  
Das brannte tief wie heiße Glüh.  

Sie wusste wohl, was Herz begehrt,  
Doch hielt an Altgewohntem fest.  
Nun schmerzt die Narbe, offen, klar,  
Dass Stolz sich nicht teilen ließ, war wahr.  

So bleibt die Liebe unerfüllt,  
Ein Narrenspiel, das Schicksal spielt.  
Denn wer das Alte nie verlässt,  
Verwehrt sich selbst das neue Fest.

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Sie suchte Licht im fremden Raum, Verblassend nur der alte Traum. Da war ein Funke, neu entfacht, Im Schatten einer langen Nacht. Die Leere füllte schnell der Kuss, Ein Hauch von Leben, ein Impuls. Doch ahnte sie, was Kummer bringt, Denn Stolz und Herz sind dicht verlinkt. Ein Mann, der nicht auf Abruf kommt, Der mehr als zweite Geige frommt. Ein Lückenfüller war er nie, Das brannte tief wie heiße Glüh. Sie wusste wohl, was Herz begehrt, Doch hielt an Altgewohntem fest. Nun schmerzt die Narbe, offen, klar, Dass Stolz sich nicht teilen ließ, war wahr. So bleibt die Liebe unerfüllt, Ein Narrenspiel, das Schicksal spielt. Denn wer das Alte nie verlässt, Verwehrt sich selbst das neue Fest.