Eine Frau in einer Beziehung startet mit einem anderen mann eine Affäre. Sie bekommt in dieser das was ihr schon zu lange fehlt. Doch die Affäre ist kein Mann der seine Auserwählte teilen könnte. Das wusste sie aus vorherigen Gesprächen aber ignorierte es. Ob Unbewusst oder ganz bewusst ist die Frage. So schreitet sie in ihr unglück welches sie später bereut. Das weiß sie. Aber trotzdem trifft sie die Entscheidung am Alten, am schon lange kaputten festzuhalten. Er läßt nicht länger mit sich spielen, dazu ist er zu stolz, war nie die 2.Geige die nur auf Abruf spielen sollte, war nie ein lückenfüller bei einer Frau. Und das sie sich das so gedacht hat, er würde springen nur auf Wunsch, ist das was ihm am meisten schmerzt
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In stillen Nächten, leise Klagen,
Sucht sie nach Wärme, die längst entfloh'n,
In fremden Armen einst zu tragen,
Was sie zu Hause nie ersehn.
Ein Spiel mit Herzen, blind befeuert,
Der Funke lodert, doch nicht lang,
Denn seines Stolzes hochgeeifert,
Entzieht er sich dem trüger'n Klang.
Er war nie Füller zwischendurch,
Nie die Geige zweiter Hand,
Die Trauer in ihm wächst wie Lurch,
In einem öden, nahen Land.
Doch ihres Herzens stille Fragen,
Ignoranz und leises Leid,
Führen sie, trotz allem Wagen,
In Reue, die sie stets begleitet.
Und so verweilt sie in der Zeite,
Zwischen Dunkel, Glanz und Schmerz,
In Augenblicken voller Weite
Verzweifelt lauscht sie ihrem Herz.