Mann und Frau trafen sich zum Tischtennis spielen bis in späte Stund. Es folgten Gespräche, gemeinsame Zeit und dann war es auf ein mal so weit, es passierte mehr. Die Begierde hat die Situation übernommen. Doch sie steckte noch in alter Beziehung fest, sich drückend vor der Entscheidung, er würde nie die ewige 2.Geige auf Abruf spielen, er tat es nie. Schon hat sie das nächste nötige klärende Gespräch geschaffen vor dem sie sich drücken möchte. Sie wusste es genau wie er tickt aber ignorierte es vorerst. So entstand die Situation die sie nicht mag, muss nun entscheiden. Und nicht erst irgendwann. Nun ist die Frage, wie sie sich entscheidet. Sie weiß das Alte wird nie wieder wie es war.
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Tischtennis unter Abendlicht,
Ein Spiel, das Herz und Geist entfacht.
Gespräch und Lachen, alles schlicht,
Doch Birgit nagt am Reiz der Nacht.
Sie spielten bis die Stunden flohen,
Verborgen stets ein tief' Begehren.
Ein Flüstern, das im Wind entflohen,
Die Grenze bald schon überschreiten.
Doch Birgit hielt an Altbekanntem,
Ein Netz, das sie gefangen hält.
Er wartete nicht auf Antworten,
Sich selbst sein Wille stets befällt.
Im Raum der unausgesprochnen Fragen,
Muss sie nun wählen, Hand ans Herz.
Es gibt kein Zurück zu alten Tagen,
Nur Vorwärts jetzt, trotz Zweifelsschmerz.
Die Uhr tickt leise in der Ecke,
Die Entscheidung brennt in ihrer Brust.
Ein neuer Weg, ein sanfter Weckruf,
Zur Klarheit hin aus aller Lust.