Mann und Frau trafen sich zum Tischtennis spielen bis in späte Stund. Es folgten Gespräche, gemeinsame Zeit und dann war es auf ein mal so weit, es passierte mehr. Die Begierde hat die Situation übernommen. Doch sie steckte noch in alter Beziehung fest, sich drückend vor der Entscheidung, er würde nie die ewige 2.Geige auf Abruf spielen, er tat es nie. Schon hat sie das nächste nötige klärende Gespräch geschaffen vor dem sie sich drücken möchte. Sie wusste es genau wie er tickt aber ignorierte es vorerst. So entstand die Situation die sie nicht mag, muss nun entscheiden. Und nicht erst irgendwann. Nun ist die Frage, wie sie sich entscheidet. Sie weiß das Alte wird nie wieder wie es war
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Im Flackern der Neonlichter,
Treffen sich Schläger und Ball,
Zwei Seelen kämpfen und tanzen,
Im stillen, hallenden Hall.
Er umarmte die Nacht mit Blicken,
Im Schatten des herbstlichen Laubs,
Ihre Worte, wie Blätter im Winde,
Verwoben im Geiste, dort haust.
Begierde wie Funken entflammt,
Doch gefangen im alten Gehege,
Er, keine zweite Geige,
Im Rhythmus der Schritte ein Stege.
Sie wusste, die Zeit war gekommen,
Konnte nicht ewig entfliehen,
Er kennt ihren Herzschlag, ihr Irren,
Und schweigend ahnen sie: Es muss ziehen.
Ein Flüstern des Unausgesprochenen,
Ein Verweilen im Angesicht,
Das Alte zur Asche geworden,
Entscheidungen tanzen im Licht.
Nun steht sie, gefangen im Zwiespalt,
Die Zukunft flüstert ihr zu,
Hinein in den Abgrund der Herzen,
Wo'n Weg wird ein neuer Entschluss.