Kostenloser AI Gedicht Generator

Mann und Frau trafen sich zum Tischtennis spielen bis in späte Stund. Es folgten Gespräche, gemeinsame Zeit und dann war es auf ein mal so weit, es passierte mehr. Die Begierde hat die Situation übernommen. Doch sie steckte noch in alter Beziehung fest, sich drückend vor der Entscheidung, er würde nie die ewige 2.Geige auf Abruf spielen, er tat es nie. Schon hat sie das nächste nötige klärende Gespräch geschaffen vor dem sie sich drücken möchte. Sie wusste es genau wie er tickt aber ignorierte es vorerst. So entstand die Situation die sie nicht mag, muss nun entscheiden. Und nicht erst irgendwann. Nun ist die Frage, wie sie sich entscheidet. Sie weiß das Alte wird nie wieder wie es war

Am Tischtennis-Tisch in später Stund,  
Spielten sie, Mann und Frau, voller Bund.  
Das Gespräch floss leicht, die Stunden entflohen,  
Verstrickt in Worte, die Nähe beflogen.  

Die Begierde schlich, unbemerkt und leise,  
Übernahm das Spiel auf brennender Reise.  
Doch sie gefangen im alten Geflecht,  
Scheute die Stelle, die Entscheidung verspricht.  

Er, der niemals die Zweite Geige sein will,  
Seine Geduld ist grenzenlos still.  
Sie jedoch, vor der Wahl versteckt,  
Wusste, dass das Alte nicht länger deckt.  

In ihrem Innern der Sturm entfacht,  
Verlangt nach Klarheit, durchdringt die Nacht.  
Die Frage brennt – was ist zu tun?  
Das Neue lebt, doch das Alte ruht.  

Nun steht sie da, an der Kreuzung der Zeit,  
Das Alte verlässt sie, die Zukunft bereit.  
Wird sie den Mut fassen, die Ketten zu sprengen,  
Im Herzen der Wahrheit, den Neubeginn lenken?

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
Am Tischtennis-Tisch in später Stund, Spielten sie, Mann und Frau, voller Bund. Das Gespräch floss leicht, die Stunden entflohen, Verstrickt in Worte, die Nähe beflogen. Die Begierde schlich, unbemerkt und leise, Übernahm das Spiel auf brennender Reise. Doch sie gefangen im alten Geflecht, Scheute die Stelle, die Entscheidung verspricht. Er, der niemals die Zweite Geige sein will, Seine Geduld ist grenzenlos still. Sie jedoch, vor der Wahl versteckt, Wusste, dass das Alte nicht länger deckt. In ihrem Innern der Sturm entfacht, Verlangt nach Klarheit, durchdringt die Nacht. Die Frage brennt – was ist zu tun? Das Neue lebt, doch das Alte ruht. Nun steht sie da, an der Kreuzung der Zeit, Das Alte verlässt sie, die Zukunft bereit. Wird sie den Mut fassen, die Ketten zu sprengen, Im Herzen der Wahrheit, den Neubeginn lenken?