Als Kind beim Mittagessen verkündet: Ich esse kein KamüseDie Hohe Kunst der Mathematik zeigte Andi auch schon früh, als ihm die Bohnen einmal klein geschnitten wurden, bemerkte er, dass es jetzt ja noch mehr Bohnen geworden seien.Beim Tiereraten kommt keiner auf das Tier von Andi; aufgeregt fragt er immer wieder geb ihr uff, gebt ihr uff, um dann schließlich zu erklären, wir hätten vergessen zu fragen, ob das Tier Zwickerchen hat. Er hatte sich sein Sternzeichen Tier, den Skorpion zum Erraten ausgesucht.Lieblingsbücher in Kindertagen waren die Geheimnis um Bücher sowie die Pitje Puck Buchreihe. Diese Inspirierte auch zu vortrefflichen Fomrulierungen in Deutschaufsätzen der 2. Klasse, als Andreas/Andi unter anderem schrieb: eine mächtige Brille zierte seine Nase.In der Unterstufe des Gymnasiums nahm er an einer Musical-Aufführung Teil und hatte eine der Hauptrollen innen. Als König verlangte er „bringet mir den Schweinskopf her und noch mehr und noch mehr.“Im Gegenzug für das ausrangierte Schlagzeug des Kaiserdom Gymnasiums „verpflichtete“ Andi sich dort, als Schlagerzeuger die Big Band unter der Leitung von Gilbert Kunz bei allen kommenden Auftritten zu begleiten. Er ist eine Sportskanone: war im Turn- und Tischtennisverein; bei den Bundesjugendspielen ging es nicht unter einer Ehrenurkunde und wiederholt wurde er Jahrgangsbester. Auch im Tanzsport war er äußerst erfolgreich und wurde zusammen mit seiner Tanzpartnerin Nicole Landesjugendmeister min Standard.Auch künstlerisch ist er sehr begabt. Belegte Kunst-LK in der Oberstufe. Beim Fotographieren bweist Andi immer ein gutes Auge für den richtigen Blickwinkel oder das Licht.Er hat den Schalk im Nacken, kann sich viele Witze behalten und eine Gruppe Leute problemlos alleine unterhalten. Eine Fahrt nach Kenia mit Papa ging auf ein Baumwolljäckchen aus der Grundschulzeit zurück, auf dem Mombasa geschrieben stand. Auf die Frage, wo das denn sei, erklärte Papa, das sei die Hauptstadt von Kenia und wenn er 14 sei/alt genug sei, würden sie dort hinreisen. Andi hat dieses Versprechen nie vergessen und daran erinnert als er alt genug war 😉Das war der Startschuss für viele weitere Reisen: im PKW mit Bruder Matthias nach Norwegen, wo er erste Fahrpraxis sammelte. Spätere Reisen führten nochmals nach Afrika (Südafrika diesmal), nach Argentinien, Nordamerika und seit einigen Jahren regelmäßig nach Asien – bevorzugt Thailand.Zum Studium der Zahnmedizin gings nach Freiburg. Es war nicht immer einfach. Einmal hätte er es beinahe geschmissen, um Goldschied zu werden. Das Durchhalten hat sich gelohnt, mittlerweile ist er als Kieferorthopäde in der eigenen Praxis mit Blick in den Pfälzerwald tätig. Ohne das Studium der Zahnmedizin hätte er auch nie seine Frau kennengelernt. Gut, dass er dabei geblieben ist! Die Kinder Anja und Paul krönte das persönliche Glück.
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In Kinderschuhen, Andis Geist erwacht,
Verkündet beim Mittag: "Kein Kamüse!" bedacht.
Die Bohnen, grob gezählt, in Stücke gemacht,
Erklärte er stolz, es sei mehr daraus erwacht.
Zwickerchen im Tier, ein Rätsel gesponnen,
Ein Skorpion blieb unerraten, nicht gewonnen.
In Büchern versunken, das Geheimnis entfacht,
Mit mächtiger Brille die Worte bedacht.
Auf der Bühne als König, den Schweinskopf begehrt,
Mit Leidenschaft das Publikum verehrt.
Im Rhythmus der Trommeln die Big Band erleuchtet,
Im Sport stets der Erste, der Ehrgeiz bezeugt.
Fotografie und Kunst, das Licht eingefangen,
Mit Schalk in der Stimme die Lacher erlangen.
Nach Mombasa mit Vater, das Versprechen wahr gemacht,
Reisen um die Welt, der Abenteuerfracht.
In Freiburg studierte er, der Zahnheilkunde gewidmet,
Beinahe Goldschmied geworden, das Schicksal verstrickt.
Die Praxis erstrahlt, im Pfälzerwald erhaben,
In Liebe und Familie hat er sein Glück begraben.