Ein paar hat Affäre, sie ist in kaputter Beziehung hat Angst vor dem beenden, obwohl sie weiß das es für sie besser wäre, er würde alles für sie tun, er wünscht sich das sie ihren eigenen Wert erkennt und sie was besseres verdient. Er steht bereit für sie, sie muss es nur erkennen, sie will die Sterne vom Himmel, er baut ihr den Weg in den Himmel, damit sie sich die schönsten aussuchen kann.
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In Nächten still, als Sterne weinen,
Ein Paar gefangen im geheimen Reigen.
Sie träumt von Freiheit, ängstlich noch,
Gefangen hält sie Furcht im Joch.
Ein Herz, das fremd in Schatten schlägt,
Ein Mann, der seine Liebe hegt.
Er malt für sie den Himmelsweg,
Auf dass sie bald dortselbst sich regt.
„Erkenne doch,“ flüstert sein Mut,
„In dir, die Stärke, die Kraft, die Glut.
Du bist ein Stern, strahlend und rein,
Verdienst den Himmel ganz allein.“
Sie zaudert, doch er wartet still,
Bis sie begreift, was sie wirklich will.
Der Weg zu Sternen, schon bereit,
Für ihre Freiheit und ihre Zeit.