Mit Tischtennis hat es angefangen, dann folgte das abholen des Frettchenkäfigs für die Tochter mit folgendem abendlichen grillen, Wieder trafen wir uns zum Tischtennis spielen und es geschah, plötzlich waren wir miteinander am spielen, eng umschlungen voller Lust, wir konnten nicht voneinander lassen, ein dunkler Schatten lag aber über ihnen was er da wohl noch verdrängte, doch kaum viel der Name das erste mal war es ihm klar, er kann sie nicht teilen das wäre gegen ihn selbst, er war nie die 2.Geige die nur spielen darf wenn auf einer seite die Umstände stimmen, dafür hätte er zu viel zu geben, macht sie den Schritt wird sie es erleben, nun sind sie in der Zeit wo es nach einem klärenden Gespräch ruft damit beide wissen woran sie sind, er wohl wissend von ihrer Angst vor dem entscheidenden Schritt, er wird sie auffangen mit all seinen Möglichkeiten, wird ihr geben was sie vermisst und noch mehr, nur den entscheidenden Schritt muss sie erst tun.
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Mit einem Schläger in der Hand begann das Spiel,
Die Frettchen, abends Grillen, die Zeit verging viel zu schnell,
Ein zweites Mal am Tisch, noch einmal spielten wir,
Doch plötzlich, eng umschlungen, fiel ich sanft mit dir.
Ein Schatten lag, verborgen, dunkel über uns,
Was mag er wohl verdrängen? Die Zweifel, die er trug?
Ein Name, nur ein Flüstern, und die Klarheit brach hervor,
Er kann nicht teilen, niemals, das war gegen das, wovor.
Er war nie das Zweite, das spielt, wenn's passt,
Zu viel hatte er zu geben, als dass man ihn nur fasst.
Nun ruft die Zeit, es drängt das Wort, Klarheit im Gespräch,
Erkenntnis im Verborg'nen, Wegweiser für den Aufbruch.
Doch ahnt er, still, die Angst, die in ihr tobt,
Doch wird er sie auffangen, geben, was sie hofft.
Sie muss den ersten Schritt tun, allein, mit starker Hand,
Doch wird er da sein, wenn sie fällt, und sie fängt sanft im Sand.