Kostenloser AI Gedicht Generator

Mit Tischtennis hat es angefangen, dann folgte das abholen des Frettchenkäfigs für die Tochter mit folgendem abendlichen grillen, Wieder trafen wir uns zum Tischtennis spielen und es geschah, plötzlich waren wir miteinander am spielen, eng umschlungen voller Lust, wir konnten nicht voneinander lassen, ein dunkler Schatten lag aber über ihnen was er da wohl noch verdrängte, doch kaum viel der Name das erste mal war es ihm klar, er kann sie nicht teilen das wäre gegen ihn selbst, er war nie die 2.Geige die nur spielen darf wenn auf einer seite die Umstände stimmen, dafür hätte er zu viel zu geben, macht sie den Schritt wird sie es erleben, nun sind sie in der Zeit wo es nach einem klärenden Gespräch ruft damit beide wissen woran sie sind, er wohl wissend von ihrer Angst vor dem entscheidenden Schritt, er wird sie auffangen mit all seinen Möglichkeiten, wird ihr geben was sie vermisst und noch mehr, nur den entscheidenden Schritt muss sie erst tun.

Mit Tischtennis hat’s begonnen, im Spiel  
Doch als ich den Frettchenkäfig holte für mein Kind,  
Abends beim Grillen, die Kohle glühend still,  
Fand etwas anderes zwischen uns seinen Wind.

Wieder trafen wir uns, die Schläger bereit,  
Doch auf einmal spielte das Herz im Takt zwei,  
Eng umschlungen, verborgen die Leidenschaft,  
Doch ein Schatten legte sich bald über den Schrei.

Ein Name fiel, und es wurd’ ihm klar,  
Zweite Geige nie, das war ihm nicht wahr.  
Zu viel zu geben, zu viel, was er trägt,  
Doch sein Herz, das ungeahnte Wege schlägt.

Ein Gespräch der Klärung ruft in die Zeit,  
Angst vor dem Schritt in der Dunkelheit.  
Doch er weiß: Fängt sie voller Kraft,  
Gibt ihr, was sie braucht, gibt ihr seine Macht.

Den Schritt muss sie wagen, die Brücke sie baun,  
Damit beiden die Wege in Zukunft vertraun.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
Mit Tischtennis hat’s begonnen, im Spiel Doch als ich den Frettchenkäfig holte für mein Kind, Abends beim Grillen, die Kohle glühend still, Fand etwas anderes zwischen uns seinen Wind. Wieder trafen wir uns, die Schläger bereit, Doch auf einmal spielte das Herz im Takt zwei, Eng umschlungen, verborgen die Leidenschaft, Doch ein Schatten legte sich bald über den Schrei. Ein Name fiel, und es wurd’ ihm klar, Zweite Geige nie, das war ihm nicht wahr. Zu viel zu geben, zu viel, was er trägt, Doch sein Herz, das ungeahnte Wege schlägt. Ein Gespräch der Klärung ruft in die Zeit, Angst vor dem Schritt in der Dunkelheit. Doch er weiß: Fängt sie voller Kraft, Gibt ihr, was sie braucht, gibt ihr seine Macht. Den Schritt muss sie wagen, die Brücke sie baun, Damit beiden die Wege in Zukunft vertraun.